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Die Filmgalerie in der Presse

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EXPRESS
Deutsche Welle
Rheinische Post
Radio Hagen
Westfalenpost
AmazingDusseldorf.com
PRINZ 09/2010
Spektakel Magazin 2010
Rheinische Post
Coolibri
Playtime
PRINZ




Bewertungen der Filmgalerie auf Qype anschauen





Bewertungen der Filmgalerie auf Yelp.de anschauen




 
Der DÜ-Check: Videotheken

[...]
Adresse: Brunnenstraße 30
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 15 bis 21.30 Uhr, Freitag 15 bis 22 Uhr, Samstag 13 bis 22 Uhr.
Preise: 3,40 Euro zahlt man für einen Film von heute bis morgen. Jeder weitere Tag kostet 1,70 Euro. Die Kurzleihe (Rückgabe am selben Tag bis 21 Uhr) kostet 2 Euro. Einmalig fallen 3 Euro für die Kundenkarte an.
Angebot: Rund 16 000 bis 17 000 DVD’s sind hier vertreten. Das Sortiment ist übersichtlich angelegt. Neben französischen Filmen findetman auch skandinavische oder asiatische Angebote. Fazit: Die Filmkunst-Videothek von nebenan. Die Atmosphäre ist freundlich, und die Filme sind gut sortiert. Besonders schön ist die Wand mit Werken von rund 130 Regisseuren, die herausragend oder besonders prägend für unsere Filmgeschichte waren und sind. [...]

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EXPRESS, 01.03.2012


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Videotheken kämpfen ums Überleben

[...] Auch Videothekeninhaber Michael van Wijk sieht in illegalen Downloads eine der Hauptursachen für den drohenden Untergang der Videotheken. Besonders aktiv seien dabei die jüngeren Nutzer, die mit dem Computer aufwachsen und nicht immer das richtige Gefühl dafür haben, was im Netz legal ist und was nicht. Da die anonymen Downloads aber hauptsächlich auf die neuesten Blockbuster und Pornos abzielen, fühlt van Wijk sich dadurch weniger betroffen, denn alle seine Videotheken bieten vor allem Programmfilme, die man oft woanders gar nicht findet. Trotzdem gibt auch Michael van Wijk zu: "Ich habe zwar nicht solche Rückgänge wie die anderen, aber es gibt niemanden, wirklich niemanden in der Branche, der es nicht merkt."

Als verpasste Chance, den Videotheken einen richtigen Schub zu geben, wie es vor zehn Jahren beim Übergang von VHS zur DVD passierte, betrachtet van Wijk die unspektakuläre Einführung von Blu-ray Discs. "Hätte die Industrie wirklich gesagt: Wir möchten jetzt die Videotheken noch mal stärken, wäre es für die ganz einfach gewesen zu sagen: die interessantesten Sachen gibt es jetzt exklusiv für vier bis sechs Wochen zum Ausleihen bei den Videotheken und erst danach im Kauf. Sie haben das aber nicht gemacht", bedauert van Wijk.

So kommt er zu dem Schluss, dass man sich in der Branche nicht zurücklehnen kann: "Wenn sich einer zurücklehnt, dann hat er mit absoluter Sicherheit innerhalb der nächsten zwei Jahre verloren." Um weiterhin erfolgreich zu bleiben, setzt der Videothekinhaber daher auf anspruchsvolle Inhalte und kompetente fachliche Beratung. Anstatt Anonymität wie im Internet, sollen seine Kunden die Möglichkeit genießen, sich mit den Fachleuten über ihre Leidenschaft Film zu unterhalten. [...]

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Deutsche Welle, dw-world.de, 18.05.2011


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Wie Videotheken überleben

[...] Die Kunden werden immer älter. Die Jugend schaut wohl lieber ihre Filme im Internet. Der Durchschnittsausleiher ist 34 Jahre alt. Das macht sich die "Filmgalerie Düsseldorf" an der Brunnenstraße zunutze. Sie punktet vor allem mit ihren Programmkinofilmen. "Unsere Ausleihzahlen waren in den vergangenen Jahren relativ konstant", sagt Inhaber Michael van Wijk. Das liegt zu einem großen Teil an der Auswahl der Filme. Keine Pornos, nicht nur Neuheiten und Blockbuster und ein gut bestücktes Archiv. 20000 Filme gibt es hier. Und im Lager noch sagenhafte 10000 VHS-Kassetten. "Eine gewisse Sammelleidenschaft ist auch dabei", gibt van Wijk zu. "Aber viele der Filme gibt es einfach noch nicht auf DVD. Und hier bekommt man sie noch." Der Rückgang der Kunden sei zwar auch bei ihm zu spüren. "Aber durch die Programmfilme ziehen wir ein älteres Publikum an." Und das scheint, im Gegensatz zu den Jugendlichen, ein treues zu sein, das die Programmkino-Nische dankbar annimmt. [...]

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Rheinische Post, 12.03.2011


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Die Filmgalerie im Radio

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(Quicktime-Player, 2MB)


Radio Hagen, 07.02.2011


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Eine Reise durch die Filmgeschichte

Eppenhausen. In der Eppenhauser Straße 117 hat jüngst die Programmvideothek Filmgalerie ihre Pforten geöffnet. Die Familienvideothek steht mit ihrer 22-jährigen Erfahrung für eins der größten Filmarchive Deutschlands (20.000 Titel) und für kompetentes Personal. Inhaber Michael van Wijk freut sich, seine Gäste im historischen Fachwerkhaus inkl. Spielecke für Kinder begrüßen zu können. Er lädt ein zu einer Reise durch die Filmgeschichte und zum eventuellen Auffinden des lange gesuchten Lieblingsfilms aus längst vergessenen Zeiten.

Westfalenpost, Zeitung für Hagen, 26.01.2011


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Filmgalerie Düsseldorf

The Filmgalerie in Düsseldorf Bilk is a true goldmine for movie buffs and anyone who is tired of the poor selection of titles in most of the high street dvd rental shops.

Housing one of the fifth largest collections of films in Germany you can find an inspiring collection of every film genre here – classics, documentaries, musicals, blockbusters, B-movies, children’s films, art house movies, exotic foreign language films – just everything!

You can check online to see if they have the movie that you wish for under Filmdatenbank from the link below. As a member you can also reserve a movie online.

Located next to the independent cinema Metropol they are also able to offer a special service from the Filmgalerie Berlin. If you require a movie that is not available in Düsseldorf, but that can be found in the most comprehensive selection in Germany in Berlin, it is possible to order this from the Dusseldorf team. This costs just €6.40 and you can keep the movie for four days. Send the Düsseldorf Filmgalerie an email with your request.

Membership to the Filmgalerie Düsseldorf is just €3.00 per year.

Apart from the regular rental prices you can purchase a saver card for €26.00 with which you can rent 10 movies.

www.amazingdusseldorf.com

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Brunnenstraße 02 Filmgalerie

Wer den Emmerichs, Seagals und van Dammes dieser Welt ein Schnippchen schlagen will, sollte sich bei der Filmgalerie anmelden. In dieser Arthouse-Videothek kriegt man so ziemlich alles: vom polnischen Autorenfilm der Achtziger bis zu DVD-Staffeln aktueller amerikanischer Serien. Und das garantiert trashfrei.

PRINZ September 2010


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Kino, Kneipen, Kreative - Die Brunnenstraße

...Auf einer der buntesten Straßen Düsseldorfs reihen sich auf wenigen hundert Metern urige Kneipen, kreative Geschäfte und Künstlerateliers aneinander. Und für FilmfreundInnen ist sie eh unverzichtbar, finden sich hier doch das älteste Kino und die beste Videothek der Stadt...

[...] Zwei Läden weiter finden sich FilmfreundInnen schon zum zweiten Mal auf zehn Metern in paradiesischen Zuständen wieder: Die Filmgalerie ist Düsseldorfs einzige "Programmvideothek". Was keinesfalls heißt, dass hier jede Woche nur fünf verschiedene Filme im Angebot wären. Ganz im Gegenteil: Es gibt kaum einen interessanten Film, der sich nicht in den Regalen fände. Inhaber Michael van Wijk betreibt bereits seit knapp 15 Jahren eine ähnliche Videothek in Mönchengladbach. Im September 2006 hat er die Düsseldorfer Zweigstelle eröffnet. Von seltenen Klassikern bis zu aktuellen Arthouse-Filmen gibt es fast nichts, was es hier nicht gibt – mit etwas Glück selbst Filme, die nie auf Deutsch erschienen sind. Ob Kurosawas eher unbekannte Sozialdramen oder die dänische Verfilmung von "Stille Tage in Clichy".

Serienfreunde können sich hier außerdem staffelweise durch O-Ton-Boxen von „The Wire“ bis „The West Wing“ gucken. Und die MitarbeiterInnen hinter der Theke sind nicht nur eine gute Hilfe bei der Suche nach versteckten Perlen, sondern auch immer gut zum Fachsimpeln. Wenn man dann mit einer DVD unter dem Arm am Karolinger Platz ankommt, hat man den interessanteren Teil der Straße hinter sich gelassen – einer Straße, wie es in Düsseldorf nur wenige gibt. [...]

www.spektakel-magazin.de

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Videothek jenseits von Action und Schmuddel
Von Woody Allen bis Zinnemann


Filmfreunde sind begeistert. Endlich hat Düsseldorf eine Videothek, die nicht nur Mainstream-Filme anbietet: die Filmgalerie an der Brunnenstraße.

Schon mal eine Videothek gefrustet verlassen, ohne die gewünschte Ausbeute in der Hand? Wer nicht gerade auf die aktuellen Kinofilme steht, die bis zu 20 Mal nebeneinander in den Regalen der 08/15-Videotheken stehen, der hatte es bisher in Düsseldorf schwer, seinen Wunschfilm zu finden.

Das ging auch Matthias Hippler bisher so. Der 34-jährige Bild- und Tontechniker hat in der „Filmgalerie“ nicht nur das Psycho-Drama „Open Water“ gefunden. „Ich bin zum ersten Mal hier, auf Empfehlung eines Freundes. Und nach dem ersten Rundgang kann ich schon vorhersagen: Ich werde Stammkunde.“

Das freut Michael van Wijk. Der Besitzer der „Filmgalerie“ hat den 100 Quadratmeter großen Laden an der Brunnenstraße Ende September aufgemacht. „Und seitdem haben sich 2.000 Neukunden angemeldet. Das ist schon eine gute Bilanz“, resümiert der 35-Jährige die ersten Schritte auf Düsseldorfer Parkett.

Seit elf Jahren hat van Wijk bereits eine gleichnamige Videothek in Mönchengladbach. Ursprünglich wollte der gelernte Kaufmann und Ex-Medizin-Student immer in Düsseldorf seine Geschäftsidee verwirklichen. „Aber es scheiterte an der richtigen Immobilie. Da bin ich erst mal in meiner Heimatstadt geblieben.“

Dort hat der Mönchengladbacher Filmfreund mittlerweile ein Archiv von 14.000 Filmtiteln angelegt. „Das Lager platzte aus allen Nähten. Also habe ich wieder ein Jahr lang in Düsseldorf ein gutes Quartier für die „Filmgalerie“ gesucht.“ Und an der Brunnenstraße - nur zwei Häuser neben dem Programmkino „Metropol“ - hat Michael van Wijk endlich das richtige Objekt gefunden.

Bilk biete mit seinen Studenten genau die Klientel für seine Videothek mit Schwerpunkt Filmklassiker. 8000 Filmtitel beispielsweise in den Kategorien Western, Krimis, Komödie, aber auch Trash, Kult & Schräg hat die „Filmgalerie“ im Angebot. Was nicht vor Ort ist, wird aus Mönchengladbach geliefert oder fast detektivisch gesucht. „Ein älterer Herr hat den Film „Bigger than Life“ von Nicholas Ray aus dem Jahre 1956 gesucht, den er vor 40 Jahren zuletzt im Kino gesehen hat. In Frankreich konnte ich für ihn dann eine Kopie auftreiben“, erzählt „Filmdetektiv“ van Wijk. Dank einer tollen Datenbank kann man direkt im Laden oder bereits vorab zuhause im Internet herausfinden, ob und wo der gesuchte Film vorhanden ist.

Oder man nimmt im Ohrensessel vor dem Schaufenster Platz, lauscht der Filmmusik von Ennio Morricone und schmökert in den ausliegenden Kino-Fachzeitungen.

Rheinische Post, 15.12.2006


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Schau in die Röhre, Kleines

Zwei Häuser neben dem Metropol-Programmkino auf der Düsseldorfer Brunnenstraße hat ein Mekka für Filmfreunde eröffnet. Die Programmvideothek Filmgalerie wartet in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre mit 14.000 Titeln auf und zählt somit zu den größten Filmarchiven Deutschlands. Während die Kleinen die Spielecke ansteuern, können sich die Großen auf eine Reise durch die Filmgeschichte begeben: Vom kleinen Lord von 1936, Klassikern wie "Casablanca" oder "Frühstück bei Tiffanys" über "Uhrwerk Orange" oder der "Rocky Horror Picture Show" bis hin zu "Walk the Line" oder "Harry Potter" ist alles zu leihen. Eine intensiv gepflegte Filmdatenbank und das geschulte Personal helfen bei der Suche nach lang ersehnten Streifen. Filmgalerie, Brunnenstraße 30, Düsseldorf

Coolibri


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Mekka für Filmfreunde eröffnet

In der Brunnenstraße 30 nahe dem Bilker Bahnhof hat seit Montag, 18. September, die Programmvideothek FILMGALERIE ihre Pforten in Düsseldorf geöffnet. Zwei Häuser neben dem Programmkino Metropol gelegen steht die Familienvideothek mit ihrer 19-jährigen Erfahrung für eins der größten Filmarchive Deutschlands (14.000 Titel) und für geballte Kompetenz des Personals.

Inhaber Michael van Wijk freut sich, seine Gäste in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre incl. Spielecke für die Kleinen begrüßen zu können. Er lädt ein zu einer Reise durch die Filmgeschichte und zum eventuellen Auffinden des lang gesuchten Lieblingsfilms durch das geschulte Personal oder das Stöbern in der intensiv gepflegten Filmdatenbank (www.filmgalerie.com).

Playtime


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Programmvideothek ohne Trash

Wer schon mal vor der Neuheiten-Wand üblicher Videotheken gestanden hat, weiß: 90 Prozent aller DVDs sind Murks. Nicht so in der Filmgalerie. Hier hat man sich nämlich auf ein erlesenes Programm spezialisiert, auf Arthouse-Filme, Klassiker und Rares vom Stummfilm bis zur preisgekrönten Reportage. Steven Segal und Van Damme müssen draußen bleiben.

PRINZ


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